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SUMMARY:Der Duft von Apfelkuchen - Buchvorstellung
DESCRIPTION:Der Duft von Apfelkuchen\n\n\n\nVorstellung des Kinderbuchs mit Frau Dr. Ulrike Schrader (Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge in Wuppertal)  \nRenate Inow gehörte zu den 32 Kindern und Jugendlichen aus Wuppertal\, die mit einem Kindertransport gerettet werden konnten – Sie wird auch in der Wanderausstellung „Keine Zeit für Tränen“ erwähnt.     \nRenate Inow war ein jüdisches Mädchen aus Elberfeld (heute ein Stadtteil von Wuppertal). Um die vor den Nazis in Sicherheit zu bringen\, konnten ihre Eltern sie im Mai 1939 mit einem sogenannten Kindertransport nach England schicken\, wo sie heute noch lebt und im August 2024 ihren 95. Geburtstag gefeiert hat. Gern erinnert sie sich an die Geborgenheit und Liebe\, die ihre Eltern ihr geschenkt haben\, bevor sie sie für immer verlassen musste. Erst viele Jahrzehnte später hat sie begonnen\, anderen von ihren Erinnerungen zu erzählen.  \nDas Kinderbuch ist daher eine Möglichkeit\, Kindern das Thema Antisemitismus und die Lebenswirklichkeit von Kindern im Nationalsozialismus näher zu bringen. \n\n\nDer Eintritt ist frei. \nDas Buch: Hentrich & Hentrich\, Leipzig\, ISBN 978-3-95565-692-8\, € 17\,90 \nwww.andreabehnke.de \nwww.hold-ferneck.de
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SUMMARY:Der Duft von Apfelkuchen - Buchvorstellung
DESCRIPTION:Der Duft von Apfelkuchen\n\n\n\nEin Kinderbuch über die Geschichte des Mädchens Renate Inow aus Elberfeld \n\n\nBuchvorstellung mit der Autorin Andrea Behnke\, Bochum \nRenate Inow war ein jüdisches Mädchen aus Elberfeld (heute Wuppertal). Um die vor den Nazis in Sicherheit zu bringen\, konnten ihre Eltern sie im Mai 1939 mit einem sogenannten Kindertransport nach England schicken\, wo sie heute noch lebt und im August 2024 ihren 95. Geburtstag gefeiert hat. Gern erinnert sie sich an die Geborgenheit und Liebe\, die ihre Eltern ihr geschenkt haben\, bevor sie sie für immer verlassen musste. Erst viele Jahrzehnte später hat sie begonnen\, anderen von ihren Erinnerungen zu erzählen\, und in der Gedenkstätte\, die es heute in Wuppertal gibt\, ist sie immer wieder zu Gast gewesen. \nDie Bochumer Autorin Andrea Behnke hat die Geschichte und Geschichten von Renate (heute Renie) Inow für aufgeschrieben und dabei an Leserinnen und Leser gedacht\, die ungefähr im selben Alter sind wie das „Kindertransportkind“ von damals – noch keine zehn Jahre. \nAndrea Hold-Ferneck\, Wuppertal\, hat zu den manchmal lustigen\, manchmal aber auch traurigen Anekdoten Illustrationen geschaffen\, die zum gemeinsamen Nachdenken anregen. \nDie Veranstaltung ist ein Beitrag der Begegnungsstätte Alte Synagoge im Rahmen des Kooperationsprojekts „Keine Zeit für Tränen“ \nDer Eintritt ist frei. \nDas Buch: Hentrich & Hentrich\, Leipzig\, ISBN 978-3-95565-692-8\, € 17\,90 \nwww.andreabehnke.de \nwww.hold-ferneck.de
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SUMMARY:Antisemitismus als Weltbild - Vortrag
DESCRIPTION: Antisemitismus als Weltbild – Vortragsveranstaltung \nmit Prof. Dr. Astrid Messerschmidt \nDas „Gerücht über die Juden“ (Theodor W. Adorno) enthält sowohl  antijudaistische wie rassifizierende und fremd machende Elemente. Antisemitismus bildet ein Denkmuster\, das weit über ein Vorurteil hinaus geht und kann als Weltanschauung verstanden werden. Was als jüdisch identifiziert wird\, gilt in diesem Denken als Repräsentation der modernen Welt und verbindet den Antisemitismus mit einer Vielzahl modernefeindlicher Einstellungen. Dabei ergibt sich die aktuelle Attraktivität des Antisemitismus aus der Verfügbarkeit einer Täterfigur\, die von eigener Verantwortung für globale Gewaltverhältnisse entlastet und komplexe Konfliktlagen radikal vereinfacht. Das „Echo des Nationalsozialismus“ (Volker Weiß) ist darin eingelagert\, ebenso wie die Abwehr von Erinnerung. \nReferentin: Astrid Messerschmidt\, Dr. phil. habil.\, Professorin für Erziehungswissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal\, Arbeitsschwerpunkte: Migrationsgesellschaftliche Bildung\, Diversität und Diskriminierung\, Geschlechtertheorien und geschlechterreflektierende Bildung; Antisemitismus-\, Antiziganismus- und Rassismuskritik in den Nachwirkungen des Nationalsozialismus. Mitglied der Unabhängigen Kommission Antiziganismus beim Bundesinnenministerium (2019-2021). Berufstätigkeiten in der politischen Erwachsenenbildung. Studium der Pädagogik\, Politikwissenschaft\, Germanistik und Religionspädagogik. \nDer Eintritt ist frei
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung in Wuppertal
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung „Keine Zeit für Tränen – Die Kindertransporte der Tante Truus“ in Wuppertal \nWas bewegte eine Frau aus den Niederlanden 1938 jüdische Kinder aus Deutschland und Österreich zu retten? Wie hat sie es geschafft\, Kontakte zu knüpfen\, Transporte zu organisieren und die Eltern zu überzeugen? Welche Schwierigkeiten musste sie bewältigen\, welche persönlichen Risiken war sie bereit einzugehen? Was bedeutete die Rettungsaktion für die Kinder\, die ohne Eltern in ein fremdes Land kamen? Die Wanderausstellung über die grenzüberschreitende Hilfsaktion von „Tante Truus“ zeigt\, was es bedeutete\, Zivilcourage zu zeigen und sich für den Schutz jüdischen Lebens unter einer Diktatur einzusetzen. \nAm 20. November um 18 Uhr wird die Ausstellung im Traussaal (Raum 200) des Rathauses Elberfeld (Verwaltungshaus am Neumarkt)\, Neumarkt 10\, 42103 Wuppertal im Beisein des Vorstands der Stichting [Stiftung] Truus Wijsmuller-Meijer eröffnet. \nDie Ausstellung wird dort bis zum 31. Dezember 2024 zu sehen sein. Während dieser Zeit werden kostenfreie Führungen und Workshops für Schulen/Jugendeinrichtungen auf Anfrage angeboten.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung in Solingen
DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung „Keine Zeit für Tränen – Die Kindertransporte der Tante Truus“ in Solingen \nWas bewegte eine Frau aus den Niederlanden 1938 jüdische Kinder aus Deutschland und Österreich zu retten? Wie hat sie es geschafft\, Kontakte zu knüpfen\, Transporte zu organisieren und die Eltern zu überzeugen? Welche Schwierigkeiten musste sie bewältigen\, welche persönlichen Risiken war sie bereit einzugehen? Was bedeutete die Rettungsaktion für die Kinder\, die ohne Eltern in ein fremdes Land kamen? Die Wanderausstellung über die grenzüberschreitende Hilfsaktion von „Tante Truus“ zeigt\, was es bedeutete\, Zivilcourage zu zeigen und sich für den Schutz jüdischen Lebens unter einer Diktatur einzusetzen. \nAm 18. November um 18 Uhr wird die Ausstellung im Ratssaal des Zentrums für verfolgte Künste\, Wuppertaler Straße 160\, 42653 Solingen im Beisein des Vorstands der Stichting [Stiftung] Truus Wijsmuller-Meijer eröffnet. \nDie Ausstellung wird dort bis zum 28. Dezember 2024 zu sehen sein. Während dieser Zeit werden kostenfreie Führungen und Workshops für Schulen/Jugendeinrichtungen auf Anfrage angeboten.
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LOCATION:Zentrum für Verfolgte Künste (Solingen)\, Wuppertaler Str. 160\, Solingen\, 42563\, Germany
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